Ein digitaler Versorgungspfad: von 25 Systemen zu einer Steuerungsebene
Von 25 Einzelsystemen zu einer Steuerungsebene — ohne ein einziges System zu ersetzen.

Das Besondere an der Steuerungsebene ist, dass wir kein einziges System ersetzen mussten. Jeder arbeitet in seiner vertrauten Umgebung, aber die Daten fließen jetzt nahtlos zwischen allen Partnern.
Was fehlte
Ein regionales Versorgungsnetzwerk — ein Krankenhaus und 8 Care-Partner — arbeitete mit mehr als 25 verschiedenen Systemen. Patientenübergaben waren fehleranfällig, Daten waren in Silos eingeschlossen und doppelte Erfassungen kosteten wertvolle Zeit.
- separate EHR/KIS/Planungs-/Abrechnungssysteme ohne Verknüpfung
- 25+
- Organisationen mit eigenem Data-Governance-Modell
- 9
- gemeinsame Klientenübersicht
- 0
Wie wir es gemeinsam gelöst haben.
FHIR/HL7-Integration
Einheitliche Patientenübersicht
Automatisierter Datenaustausch
- Systeme über eine Steuerungsebene verbunden
- 25
- weniger Übergabefehler
- 70%
- täglich eingespart je Versorgungsfachkraft
- 2Std.
Die Steuerungsebene brachte unmittelbare, messbare Verbesserungen: weniger Fehler, mehr Transparenz und erhebliche Zeitersparnis für alle Versorgungsfachkräfte im Netzwerk. Neue Partner können nun in Wochen statt in Monaten angebunden werden.
- Organisation
- Regionales Versorgungsnetzwerk: 1 Krankenhaus + 8 Care-Partner, 9 Organisationen
- Implementierungszeitraum
- Phasenweise, 9 Monate bis zum vollständigen Rollout
- Messzeitraum
- 12 Monate nach Go-live der Steuerungsebene
- Baseline
- Baseline vor Implementierung: Erfassungszeit, Übergabefehler und Klientenübersicht je Partner
Die Zahlen wurden vom Kunden auf Basis interner Messungen bestätigt; keine unabhängige Prüfung erfolgt. Die Ergebnisse variieren je nach Organisation und Implementierungskontext. Diese Case wurde auf Wunsch des Kunden anonymisiert.
Kommt Ihnen das bekannt vor? Dann ist dieser Weg vielleicht auch für Sie geeignet.
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